Waren Sie schonmal mit einem digitalen Gerät auf der Jagd? Dann wissen Sie bestimmt die robuste und kompakte Handhabung zu schätzen. Denn im Vergleich zu Röhren Nachtsichtgeräten, welche grundsätzlich als empfindlich gelten, können digitale Nachsatzgeräte beispielsweise auch bei Sonneneinstrahlung genutzt werden, ohne Schaden zu nehmen.

Die Bildqualität wird sowohl in der Nacht als auch am Tag als gut eingestuft. Mithilfe der manuellen Parallaxe am Zielfernrohr kann man über den gesamten Zoombereich des Zielfernrohes Anpassungen vornehmen und erhält dadurch immer ein scharfes Bild, welches für eine erfolgreiche Jagd essentiell ist. Ohne der manuellen Parallaxe ist das digitale Nachsatzgerät bis zu einer 6-fachen Vergrößerung problemlos nutzbar.

Aufgrund des Anbauprinzips auf der Okularseite verändert sich die optische Achse nicht, somit entsteht auch keine Treffpunktverlagerung. Im Klartext bedeutet das: Ihre Schusspräzision wird nicht beeinflusst. Das Bild des Zielfernrohres wird lediglich technisch aufgehellt auf dem Display dargestellt. Auf ein Einschießen kann daher in der Regel verzichtet werden. Beachten Sie aber, die gewohnte Haltung der Waffe ändert sich, da sich der Augenabstand zum Zielfernrohr verringert.


Was spricht für ein Nachsatzgerät?


Neben den oben genannten Eigenschaften der digitalen Geräte, ist der unschlagbar niedrige Preis ein ganz klarer Kaufgrund. Im Vergleich zu anderen Nachtsichtgeräten können Sie bei dieser Variante über 1.000€ sparen. Sehen Sie sich selbst in unserem Shop um und vergleichen Sie gerne unsere Produkte miteinander.


Bei Nachsatzgeräten hat der Nutzer ein deutlich kleineres Gerät, best mögliche Werte gerade in der Nutzung/Kombination an einem Zielfernrohr werden erhalten sofern die Zieloptik einen Parallaxeausgleich bietet. Es werden 2 Bildebenen genutzt, in der einen Steht das Absehen, in der anderen das Ziel. Um beides in der Schärfe optimal zu bekommen hilft der Parallaxeausgleich ungemein. Man hat mit dem Nachsatzgerät leider einen erheblichen Leistungsverlust da durch die Zieloptik gearbeitet wird und sämtliche Linsen, Beschichtungen und Vergütungen viel an Lichtleistung nimmt. Dieser Verlust muss in diesem Fall mittels einer künstlichen Lichtquelle (Laser) umgangen werden, ist allerdings in Deutschland noch großteils gesetzlich untersagt.